Wandern in den Karpaten – Rumänien ist eine Reise wert

Seit mehr als zehn Jahren ist ein Event in unserer Männergruppe gesetzt: das gemeinsame Bergwanderwochenende im September. Alljährlich im Mai beginnt die Diskussion, wo es denn in diesem Jahr hingehen soll. Jedes Freunde-unterwegs-Mitglied schlägt eine Gegend vor, googelt, wo es für die unterschiedliche Risiko- und Leistungsbereitschaft unserer Vierergruppe geeignete Wege und Hütten und eine entsprechend gute Bierversorgung gibt. Und dann ist wichtig, welches Ziel man in maximal 5 Stunden erreichen kann. Bislang waren wir ausschließlich in der Alpenregion unterwegs, d. h.  in Bayern, Österreich oder der Schweiz.  In diesem Jahr war es schwierig, Einigkeit zu finden.  Die Zeit für die Buchung guter Schlafplätze (bloß keine 20er Lager!) wurde knapper.  Also fingen wir an nach anderen uns über andere Regionen Europas Gedanken zu machen. Korsika, schwer hinzukommen, die baltischen Länder, zu kalt im September. Dann fiel der Satz: „Warum nicht mal Rumänien, in die Karpaten?“. Die Reaktion des Rests der Wander-Schicksalsgemeinschaft schwankte zunächst zwischen mildem Lächeln und verständnislosem Kopfschütteln.

Wandern in den Karpaten – Was der Karpaten Willi nicht weiß

Rumänien? Was verbindet man gemeinhin mit dem Land. Schwierig, obwohl das Land gar nicht so weit weg liegt. Also dort gibt es Bären (schöne YouTube-Videos) und Wölfe, Ceausescu, Dynamo Bukarest, ist ein armes Land, ist doch in der EU oder?  Na ja, viel war es nicht, was wir wussten. Was sagt also Google zum Thema „Wandern in den Karpaten“? Neben den geführten Wandertouren (nichts für uns!), stößt man schnell auf den Karpaten Willi. Der scheint eine Legende in der Region zu sein, kennt jedes Murmeltier persönlich und hat eine Menge Tipps auf seinen Internetseiten. Aber er ist eindeutig „Old School“. Beim Thema „Wanderungen in den Karpaten“ öffnet sich bei ihm eine Seite, die zwischen 1991 und 1995 erstellt wurde, mit einer Karte, wo Rumänien noch an die „Sowjetunion“ und „Jugoslawien“ grenzt. Ansonsten kommt man bei der Detailsuche schnell auf rumänisch-sprachige Seiten.  Hier hat der Google-Übersetzer böse zu kämpfen.

Dennoch waren die Bilder vielversprechend und angestachelt von ein wenig Abenteuerlust kamen wir schnell zur Entscheidung: September 2017 geht’s nach Rumänien.

Nationalpark Retezat, wo schon Ceaucescu auf Bärenjagd ging

Heiner, Ehrentitel „der Kartenfuch“, hatte bereits über „Google Maps“ eine Gegend ausgekundschaftet, die unsere einfachen Bedürfnisse (schöne Landschaft, nette Unterkünfte, kulinarische Highlights) für eine solche Tour befriedigte: der Nationalpark Retezat mit dem Startpunkt Rausor, einem kleinen Skiort auf rund 1.200 Metern Höhe.  Hier gibt es schöne Touren, geeignete Hütten und mit einer selbsterstellten GPX-Datei. So weit so gut, bloß wie kommt man aus der Rhein-Main-Region dort hin? Mit dem Auto: 1.448 km in mehr als 14 Stunden! Sportlich! Vor allem für ein langes Wochenende. Also doch lieber mit dem Flugzeug in die nächstgrößere Stadt Timisoara reisen. Von Frankfurt International? Fehlanzeige. Frankfurt Hahn, Ryan Air? Treffer! Den endgültigen Ausschlag gab einmal mehr der unschlagbar günstige Flugpreis von exakt 49,80 € für jeden, hin und zurück mit Handgepäck. Als denn, der Hinflug Donnerstag früh, der Rückflug Sonntag spät. Perfekt!

Hinweise auf die Existenz von Bären und Wölfe sieht man häufig, einem von beiden zu begegnen ist jedoch sehr unwahrscheinlich.

Wie finde ich mich in den Karpaten zurecht: Wanderkarten und GPS

Auch wenn die Karpaten und im Speziellen das Retezat-Gebirge langsam aber sicher als Wandergeheimtipp etablieren, ist es gar nicht so einfach an gutes Kartenmaterial heranzukommen. Für den groben Überblick empfiehlt sich wie üblich „Google Maps“. Eine verlässliche Wanderkarte kann man gut über den Anbieter „Das Landkartenhaus“ in Freiburg bestellen. Für die technisch bzw. am Smartphone Versierten bietet sich zudem an einen GPX (GPS Exchange Format, ein Datenformat zur Speicherung von Geodaten) selber zu erstellen über den Anbieter: https://www.komoot.de/ . Hier kann man durch Klicken und Ziehen des Cursors eine eigene Route auf der Karte erstellen, sich diese dann aufs Smartphone schicken oder als GPX abspeichern.

Was soll ich zum Wandern in den Karpaten mitnehmen: Wandergepäck

Stichwort Handgepäck: maximal 10 Kilo sind erlaubt. Unsere Wanderrucksäcke (Fassungsvermögen 25-30 Liter) lagen alle zwischen acht und neun Kilo, schließlich müssen sie ja auch noch auf den Berg getragen werden. Hier ein paar Tipps, was für einen Wochenend-Rumänientrip im angenehm warmen September mit circa 20 Grad – schließlich liegt unser Reiseziel geografisch auf der Höhe von Venedig – in den Rucksack gehört:

  • Wanderschuhe am besten während des Fluges anziehen wegen des Gewichts. Turnschuhe und Badeschlappen mitnehmen.
  • Handtuch, wenn dann klein (gibt es fast überall in den Herbergen).
  • Ein Jugendherbergsschlafsack macht Sinn, da einige Hütten doch eher spartanisch eingerichtet sind mit teils gewöhnungsbedürftigem Hygieneverständnis.
  • Wandersachen für 4 Tage, gute Wandersocken, Merino- /oder andere Funktionswäsche ist immer gut, über die Zahl der Unterbuxen muss jeder selbst entscheiden.
  • Wind-/Regenjacke (oben pfeift ein ganz schön heftiger Wind).
  • Eine Taschenlampe – schadet nie.
  • Klopapier schadet auch nie.
  • Energieriegel – die gibt’s dort eher nicht zu kaufen.
  • Wasserflasche .
  • Kleines Arzneipack (Blasenpflaster, Aspirin etc.)

Die Anreise nach Rumänien / Timisoara

Nach einem relaxten Flug von 2:05 Stunden erreichen wir Timisoara (zur Stadt später mehr).  Der Flughafen Timisoara (Traian Vuia International Airport) ist eher klein. Das hat den Vorteil kurzer Wege vom Flieger ins winzige Flughafengebäude. Dort gibt es aber alles, was das Herz begehrt: Kulinarisches genauso wie funktionierende Geldautomaten und sogar recht saubere Sanitäreinrichtungen.

Wissenswertes über Rumänien:

Der rumänische Begriff România (Rumänien) kommt von român (Rumäne), was seinerseits eine Ableitung des lateinischen romanus (Römer, römisch) ist.

  • Einwohnerzahl rund 20 Mio., knapp 240.000 Quadratkilometer Fläche (Deutschland zum Vergleich: fast 83 Mio. Einwohner auf 357.000 Quadratkilometern)
  • Hauptstadt Bukarest; seit 2007 Mitglied der Europäischen Union
  • Eine Stunde Zeitunterschied (eine Stunde früher als in Deutschland)
  • Die rumänische Währung ist der „Leu“:  ein Leu sind (11/2017) etwas mehr als 20 Cent (4,7 Leu = 1 Euro = in etwa 1 Bier)
  • Rumänische Sprache: Keine Sorge! Sehr viele Rumänen, vor allem die Jüngeren, sprechen ordentliches Englisch und einige auch deutsch. Ansonsten sind die „Ureinwohner“ extrem nett und hilfsbereit und finden im Zweifel jemanden, der einem weiterhilft. Ein Wörterbuch haben wir nicht benötigt.

Wichtige Tipps für das Wandern in den Karpaten – z.B. Geld tauschen, Leihwagen

  • Geld tauschen an Geldautomaten kann man, wenn man aus dem Flugbereich kommt rechts die Halle runter, ca. 30 Meter an den Departure-Schlangen vorbei. Tauscht besser nicht zu viel, 150 Euro für vier Personen haben bei uns gereicht, da die Unterkünfte und Verpflegung eher günstig sind und viele bessere Hütten Kreditkarten nehmen.
    • Bloß nicht in Deutschland tauschen, ganz mieses Umtauschverhältnis
    • Master/Eurocard, EC und Visa werden häufig akzeptiert (zumindest auf unserer Tour!)
  • Eine kleine Stärkung am Flughafen macht Sinn angesichts des speziellen rumänischen Essens, das wir auf dem Rest der Reise geboten bekamen (später mehr): am Flughafen gibt es zwei Cafés mit Sandwiches und lecker Bier (Ursus Premium, etwas teurer als 1 Euro)
  • Leihwagen bestellt ihr besser vorher, alle großen Anbieter haben ein kleines Containerbüro rechts gegenüber dem Flughafengebäude über den Parkplatz hinweg (wir hatten aus Gründen des Lokalkolorits einen Dacia Logan: gebucht über www.billiger-mietwagen.de für faire 50 € für das gesamte Wochenende.

Wandern in den Karpaten – Autofahren in Rumänien, besser an die Regeln halten

Nachdem wir das Auto übernommen hatten kam zunächst eine kurze Diskussion auf, woher wohl der noch recht frisch aussehende große weißliche Fleck auf der Rückbank unseres Dacia Logans kam. Wir einigten uns darauf, dass wir es eigentlich gar nicht wissen wollen und los gings. Vier Personen passten ganz gut ins Fahrzeug, Gepäck hatten wir ja ohnehin nicht viel dabei. Komfort geht zwar anders, aber der Stolz der osteuropäischen Autoindustrie fuhr erstaunlich geschmeidig.

Unsere Fahrtstrecke zur Wanderung n den Karpaten: Flughafen Timisoara nach Rausor (ca. 175km in 2,5 Stunden)

Unsere Fahrtstrecke führte uns vom Flughafen Timisoara nach Rausor (manchmal auch als Rauzor zu finden). Sehenswürdigkeiten waren bis auf einige schöne Kirchen, ein paar beeindruckende Protzhäuser der dortigen Roma-Bevölkerung (siehe Infokasten) auf 175 Kilometer nicht zu sehen. Die Fahrtzeit belief sich auf knapp 2,5 Stunden (Hier ein paar Details aus Google Maps: Zunächst auf die Autobahn A1 für rund 30 km, dann auf die A6/E70 für etwa 70 km, dann kurz vor Karansebesch auf die 6B für weitere rund 50 km. Hinter Sarmizegetusa auf die 85 Richtung Clopotiva abbiegen, nach ca. 8 km links über einen Fluss auf die Landstraße 686D bis Rau De Mori. Von dort über die 686 circa 10 km bergauf bis Rausor).

Auch wenn die Straßen immer kleiner wurden, sind sie in einem erstaunlich guten Zustand. Schlaglöcher gab es kaum. Man merkte doch, dass der Retezat Nationalpark früher als Jagdgegend für die Ceausescu Regierung diente, Stichwort Bärenjagd!

Typische russisch orthodoxe Kirche am Straßenrand

Achtung: Der „Rumäne an sich“ fährt sportlich, überholt gerne und überall – vor allem in Ortschaften. In jedem kleinen Dorf war übrigens eine lokale Polizeistation, die meist auch über Dacia- oder Lada-Fahrzeuge verfügte. Aufgrund zahlreicher Radarfallen wollten wir nicht ausprobieren, ob wir genauso schnell wie die rumänischen Dacia-Besitzer fahren können. Bleibt also besser bei Tempo 80, wenn ihr die Autobahn verlasst.

Verkehrsregeln Rumänien:

  • Tempolimits: 130 km Autobahn, 90 km (tatsächlich meist 70 km) außer Orts, 50 km innerorts
  • 0,0 Promille!!
  • Ganztägig: Lichtpflicht
  • Polizei Telefonkurzwahl 955 oder 112

 Reichlich Tiere auf den Straßen

Straßenverkehr in der Nähe von Rausor

Aus eigener Erfahrung empfehlen wir dringend in den kleineren Dörfern nicht mit zu hoher Geschwindigkeit um Straßenecken zu fahren, die man nicht einsehen kann. Insbesondere am späteren Nachmittag scheint die Landbevölkerung entweder mit all ihren Tieren spazieren zu gehen oder diese wieder zurück in die Stallungen zu treiben. So haben wir zahlreiche Kuh-, Schaf- und Ziegenherden gesehen, die sich nicht in ihrem natürlichen Tempo beirren lassen. Hupen wird nicht gerne gesehen.

Dorfszene im Retezat Nationalpark

 Infokasten:

Wissenswertes für das Wandern in den Karpaten – Die Roma

Typisches Romahaus

Die Roma bilden nach/bzw. vor (je nach Quelle) den Ungarn die zweitgrößte/größte ethnische Minderheit in Rumänien. Verlässliche Zahlen zu Bevölkerungsgröße und -anteil fehlen. Die Schätzungen gehen weit auseinander. Angeblich leben in Rumänien zwischen 1,8 und 2,5 Millionen Roma − die etwa 10 % der Bevölkerung ausmachen würden. Auf unserer Tour kamen wir häufig an Roma-Häusern vorbei, die – da meist die gesamte Familie in dem Haus wohnt – sehr groß und gerne architektonisch auffällig sind (Säulen, Giebel, Ornamente etc.). Je weiter wir in Richtung Karpaten fuhren, desto häufiger erkannte man ihre Grundstücke daran, dass sie eine Vielzahl von wahrscheinlich selbstgemachten, oft sehr bunten Teppiche zum Trocken aufgehängt hatten. Und es wimmelte von Hunden, wie im Übrigen in fast allen Gegenden Rumäniens (siehe auch später „Der Karpatenhund“). In fast jedem Dorf waren die freundlichsten und offensten Menschen die dort lebenden Roma, die uns häufig zugewunken und angelächelt haben.

Wandern in den Karpaten – Was gibt es auf der Strecke in die Karpaten zu sehen?

A) Was sollte ich über rumänische Lebensmittel wissen – böse Abzüge in der B-Note

Auf unserer Strecke legten wir einen kleinen Stopp ein, um Lebensmittel einzukaufen. Der Ort spielt eigentlich keine Rolle, da die Läden sich alle sehr ähneln. Bier können sie definitiv brauen in Rumänien. Süßwaren und andere Knabberartikel sind die gleichen wie bei uns in Deutschland. Spezieller wird es beim Brot, das sich durch eine unfassbare Geschmacklosigkeit (nicht schlecht, sondern einfach nach

Typische Wurstplatte

nichts schmeckend) und eine eher zähe Konsistenz auszeichnet.  High- respektive Lowlight waren jedoch die landesüblichen Wurstwaren (auch hierzu später mehr). Diese sehen zwar lecker aus, geräuchert und selbstgemacht. Doch die Fingerprobe (ganz schön weich) und erst recht der erste Biss brachte bei uns allen größtmögliche Ernüchterung. Die vier verschiedenen von uns erworbenen Wurstsorten bestanden alle zu gefühlt 97% aus Fett oder fettähnlichen Substanzen. Da wir verpasst hatten, die notwendige Ration „Runterspülschnaps“ zu kaufen, verlief die Zwischenmahlzeit eher traurig und mit bösen Abzügen in der B-Note

 Lebensmittelkauf in einer rumänischen Kleinstadt

B) Auch die Römer wanderten schon in den Karpaten – Ruinen von Sarmizegetusa

Kurze Korrektur zum Thema Sehenswürdigkeiten. Ein Ort hat uns dann, wahrscheinlich, weil uns der „Wurst-Stopp“ nicht gesättigt hatte, doch noch zum Anhalten eingeladen. Und zwar: Sarmizegetusa , deutsch: Burgort. Dies ist ein kleinerer Ort, der auf der Bundesstraße 6B (s.o. Route) kurz vor der Abbiegung Richtung Rausor liegt und rund fast 2.000 Jahre alte römische Ruinen erbaut wurde (Ulpia Traiana Sarmizegetusa oder so ähnlich). Hier gibt es eine nette Rasthütte mit direktem Blick auf die Ruinen und in unserem Fall auf eine herrliche Nachmittagssonne. Zu erneut sehr fairen Preisen haben wir den schlimmsten Hunger mit Snacks und lecker Bier (dieses Mal: Timisoareana) bekämpft.

                   

Startpunkt für das Wandern in den Karpaten – das Bergdorf Rausor

Am späten Nachmittag kamen wir in Rausor (oder Rauzor) an, dem perfekten Startpunkt für Wanderungen ins Retezat-Gebirge in den Karpaten.  Der kleine Skiort ist eine Ansammlung von etwa 50 Hotels/Herbergen und Ferienhäusern. Im Winter kann man hier einen Sessel- und einen Schlepplift nutzen. Den Rest des Jahres finden sich hier zahlreiche Wanderer ein, voll war es aber trotz herrlichen Wetters nicht. Wir hatten uns aufgrund von Tripadvisor und Booking.com Empfehlungen für die Pensiunea Clif Alpin entschieden.  Eine moderne Unterkunft, die von einem Rumänen geführt wird und der, weil er 7 Jahre in Chicago gelebt hat, sehr gut englisch sprach.

Retezat 4
Hauptnahrungsmittel: reichlich Alkohol

Die Zimmer sind einfach,aber sauber, dies gilt für die Doppelzimmer genauso wie für das Bad mit Dusche. Pro Nacht haben wir knappe 18 Euro bezahlt inklusive eines ebenfalls gewöhnungsbedürftigen Frühstücks (trockenes, geschmackloses, sehr weißes Brot, Marmelade, Presskäse und Schinkenscheiben, Rührei – irgendwas zwischen gelb und grau). 

Die beste Unterkunft für Wanderungen in den Karpaten:  Pensiunea Clif Alpin

Râușor Nr. 27, Com. Rau de Mori, Jud. Hunedoara, Râușor 337380, Rumänien

Telefon: +40 742 006 151

https://www.facebook.com/clifalpin/

 Plus:

  • Sehr günstig (18 Euro inklusive Frühstück)
  • Hot Tub vor dem Haus!
  • Netter Eigentümer, guter Service
  • Sauber, gute Zimmer mit Dusche und Handtüchern
  • Abendessen, vielfältig, genießbar

Minus:

  • Frühstück, na ja
  • Einrichtung des Restaurants, sehr grell und glänzend (das müsst ihr selber sehen, kann man nicht beschreiben)

Besonderer Höhepunkt der Hot Tub in unserer Pension

Das absolute Highlight der Pension ist der Hot Tub der Pension, ein großer Holzbottich mit heißem Wasser vor dem Haus, in den bequem mindestens 4 Personen Platz finden.  Herrlich, ein heißes Bad, mit immer wieder nachgereichten Kaltgetränken (Achtung: die Stufen in das Becken werden mit zunehmendem Alkoholkonsum immer steiler und rutschiger).

In Teil 2 erfahrt Ihr, welche großartige Wandertour wir in den Karpaten gegangen sind

 

 

 

 

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5 Kommentare

  1. Weder vor Bären noch vor Eolgen darf man wegrennen,da sie dann in den Jagdmodus schalten.Finde eure Seite sehr gut ,nur dieses würde ich entfernen.Weil es der falsche Rat ist wenn Mann auf Bären oder Wölfe trifft.

  2. Moin.Ich werde Anfang Juni zum Wandern hinfliegen.Welches war das nächste Tal wo ihr hinseid und fährt von Timisoara Airport auch ein Bus Richtung Retezat/Räusper?LG Jörg

    1. Wie das Nachbartal heißt, wissen wir leider nicht, auf der Karte steht keine Name, führt aber die Landesstraße DJ685, hindurch, https://goo.gl/maps/WD4EyNvUzgC2
      Ob dort ein Bus hinfährt, entzieht sich auch unserer Kenntnis, glaube aber eher nicht, ist schon eine ziemlich weite Strecke.
      Viel Spaß und LG Heiner

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